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Steve V. Sipos

MIXED ARTS

2-6, September 2026

Meet me at Swiss Art Zurich
Stand number to follow. https://www.swissartexpo.com

Oktober 2026

Meet me at Art Muc
Stand number to follow. https://artmuc.info

November 2026

Meet me at Inc Art Fair Bodensee
Stand number to follow. https://www.inc-artfair.info

Bilder werden nicht nur geschaffen
→ sie werden ausgehandelt


Im Zentrum steht die Idee, dass Bilder nicht als abgeschlossene Objekte entstehen, sondern in einem Prozess der Aushandlung zwischen menschlicher Entscheidung und maschineller Logik.

An der Schnittstelle von Bild, Code und Material entwickeln sich Arbeiten, die untersuchen, wie sich visuelle Systeme verändern, wenn sie nicht mehr ausschließlich gestaltet, sondern von algorithmischen Strukturen und KI mitgeprägt werden.

Ausgangspunkt sind fotografische Fragmente oder reduzierte visuelle Setzungen, die durch digitale Prozesse und gezielte Eingriffe transformiert werden. Es entstehen Bildräume zwischen Kontrolle und Offenheit, Intuition und Berechnung.

Der Fokus liegt nicht auf dem fertigen Werk, sondern auf dem Prozess – auf dem Moment, in dem ein System beginnt, eigenständig zu reagieren und sich Autorschaft neu verteilt.

Die Arbeiten verstehen sich als Versuchsanordnungen zur Untersuchung von Wahrnehmung, Bildproduktion und Autorschaft im digitalen Kontext.

Pixel Mouse Serie

Pixel_Maus – Struktur und System

Die Serie Pixel_Maus untersucht die Schnittstelle von menschlicher Setzung und maschineller Logik in einer bewusst reduzierten visuellen Form.

Grundlage ist ein festes Raster von 31 × 31 Pixeln. Diese Begrenzung erzeugt eine eigenständige Bildsprache zwischen früher Pixel-Ästhetik und gegenwärtigen digitalen Ordnungen – präzise konstruiert und klar strukturiert.

Ausgangspunkt ist eine zeichnerische Setzung, die in einem mehrstufigen Verfahren weitergeführt wird: von der Skizze über algorithmische Transformationen bis hin zu gezielten manuellen Eingriffen und deren Rückführung ins System.

Die Bildentwicklung verläuft dabei zirkulär. Eingriffe werden nicht abgeschlossen, sondern kontinuierlich aufgenommen, verändert und neu organisiert.

Der Druck auf Leinwand markiert keinen Endpunkt, sondern einen Zwischenzustand innerhalb dieses Prozesses. Digitale Versionen werden parallel weitergeführt und in zeitbasierte Formen überführt.

So entstehen Arbeiten, die sich nicht auf ein statisches Bild reduzieren lassen, sondern als strukturierte Systeme zwischen Fixierung und Bewegung existieren.

Pixel_Maus beschreibt damit kein Motiv, sondern eine operative Logik, in der sich Entscheidungen und Prozesse fortlaufend gegenseitig bedingen.


Pixel_Maus Beschreibung
Lucky Mouse – Pixel_Maus Serie Lucky Mouse – Pixel_Maus Serie


Lucky Mouse – Pixel_Maus Serie
Mein Atelier [K10]


Better With Music

Print: CMYK / Fine Art auf Canvas 350g/qm
Format: 100 x 100 x 4 cm
Rahmen: Keilrahmen / Float Frame

Lucky Mouse

Print: CMYK / Fine Art auf Canvas 350g/qm
Format: 100 x 100 x 4 cm
Rahmen: Keilrahmen / Float Frame

Fit 4 More

Print: CMYK / Fine Art auf Canvas 350g/qm
Format: 100 x 100 x 4 cm
Rahmen: Keilrahmen / Float Frame

Esa 4 Ever

Print: CMYK / Fine Art auf Canvas 350g/qm
Format: 100 x 100 x 4 cm
Rahmen: Keilrahmen / Float Frame

Digital Angel

Print: CMYK / Fine Art auf Canvas 350g/qm
Format: 100 x 100 x 4 cm
Rahmen: Keilrahmen / Float Frame

At The Beach

Print: CMYK / Fine Art auf Canvas 350g/qm
Format: 100 x 100 x 4 cm
Rahmen: Keilrahmen / Float Frame

Pixel Mouse Variation: Bad Gastein als Datenraum


Flying Pixels Studien

Die Arbeiten führen die Auseinandersetzung mit der „Pixel Mouse“ konsequent weiter. Während dort ein skizzenhafter Ausgangspunkt im Zentrum stand, bildet nun ein reales fotografisches Bild die Grundlage, das im Zusammenspiel von menschlichen Eingriffen und algorithmischen Prozessen weiterentwickelt wird.

Ausgehend von der Aufnahme wird das Bild fragmentiert und in dynamische Pixelstrukturen überführt. Dabei verliert das Motiv seine unmittelbare Lesbarkeit und verschiebt sich in einen abstrakten Bildzustand. Formen werden nicht reduziert, sondern in Felder von Bewegung, Licht und Verdichtung transformiert.

Die Arbeiten bewegen sich zwischen fotografischer Referenz und digitaler Eigenlogik und untersuchen den Moment, in dem sich das Bild zunehmend von seiner ursprünglichen Bedeutung löst und als eigenständiges System weiterbesteht.

Tollwood Glow

Ort: Tollwood Festival München

Opera

Ort: Bayerische Staatsoper München

Foresight

Ort: Küste / Sant Elm Mallorca

Fixed Tire

Ort: Sant Elm Mallorca

Wind River

Ort: Windach Ammersee-Region

Shelley

Ort: Hotel Shelley Miami

Tropics

Ort: Hotel Tropics Miami

BGK 25

Ort: Bangkok Yaowarat Road

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