{"id":2489,"date":"2026-03-28T11:22:39","date_gmt":"2026-03-28T09:22:39","guid":{"rendered":"https:\/\/steve.one\/?page_id=2489"},"modified":"2026-04-13T11:11:36","modified_gmt":"2026-04-13T09:11:36","slug":"bg-open-call","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/steve.one\/?page_id=2489","title":{"rendered":"BG Open Call"},"content":{"rendered":"<h1>Inside the Flow<\/h1>\n<hr>\n<div>\n<p>Im Zentrum des Projekts steht die Untersuchung von Wasser als dynamisches System \u2013 nicht als Motiv, sondern als verhaltensbasierte Struktur.\n<\/p>\n<p>Die eigene k\u00fcnstlerische Praxis bewegt sich an der Schnittstelle von Fotografie\/Vidoe, algorithmischen Verfahren und prozessbasierter Bildentwicklung. Ausgangspunkt sind reale Bildfragmente, die durch digitale Systeme und gezielte Eingriffe transformiert und in offene, sich selbst weiterentwickelnde Strukturen \u00fcberf\u00fchrt werden.\n<\/p>\n<p>Bad Gastein bildet hierf\u00fcr einen pr\u00e4zisen Kontext: ein Ort, an dem nat\u00fcrliche Kr\u00e4fte, technische Infrastruktur und historische Architektur unmittelbar ineinandergreifen. Wasser erscheint hier zugleich als physische Pr\u00e4senz und als steuernde Energie \u2013 sichtbar in Str\u00f6mungen, Verdichtungen und atmosph\u00e4rischen Zust\u00e4nden.\n<\/p>\n<p>Diese Bedingungen werden nicht abgebildet, sondern in einen visuellen Prozess \u00fcbersetzt. Ausgangspunkt sind ortsspezifische Aufnahmen von Str\u00f6mungen, Dampf, Reflexionen und Oberfl\u00e4chen, die als Ausgangsmaterial in eine mehrstufige Transformation \u00fcberf\u00fchrt werden.\n<\/p>\n<p>Durch Fragmentierung, algorithmische Verfahren, KI-basierte Systeme und manuelle Eingriffe entstehen Bildzust\u00e4nde, die sich in zirkul\u00e4ren Prozessen kontinuierlich ver\u00e4ndern. Das Bild ist dabei kein fixes Ergebnis, sondern Teil einer fortlaufenden Entwicklung.\n<\/p>\n<p>Die Arbeitsweise folgt einer Logik, die strukturelle Parallelen zum Verhalten von Wasser aufweist: instabil, adaptiv und ohne festen Endpunkt. Kontrolle wird dabei bewusst teilweise abgegeben, um systemische Eigenbewegungen sichtbar zu machen.\n<\/p>\n<p>Die resultierenden Arbeiten manifestieren sich medien\u00fcbergreifend \u2013 als Drucke, bewegte Bildsequenzen oder r\u00e4umliche Projektionen. Entscheidend ist das Zusammenspiel von Bild, Bewegung und Material.\n<\/p>\n<p>Inside the Flow versteht sich als ortsspezifische Weiterentwicklung dieser Praxis und untersucht, wie sich nat\u00fcrliche Dynamiken und digitale Systeme gegenseitig bedingen \u2013 und wie sich Bildgenese unter diesen Bedingungen neu formulieren l\u00e4sst.<\/p>\n<\/div>\n<p>[settings]<\/p>\n<div>Ausgehend von einem w\u00e4hrend des KI-Workshops 2025 aufgenommenen Video des Wasserfalls in Bad Gastein wird das Material in mehrere Zust\u00e4nde \u00fcberf\u00fchrt: zun\u00e4chst manuell in ein digitales Bild, anschlie\u00dfend durch KI \u2013 gesteuert \u00fcber pr\u00e4zise formulierte Prompts \u2013 neu interpretiert und wieder in Bewegung \u00fcbersetzt.<br \/>\n<br \/><\/br>Die Arbeit verhandelt dabei Fragen von Autorenschaft, Kontrolle und der Verschiebung von Bildlogiken zwischen menschlicher Entscheidung und maschinischer Interpretation.<\/div>\n<ul>\n<li>\n<p><video src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/BG_25-1.mp4\"><\/video><\/p>\n<div>Ausgangsmaterial: Video\/Wasserfall<\/div>\n<\/li>\n<li>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/BG_waterfall-1-scaled.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<div>Digitales Ergebnis [Drucktauglich]<\/div>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>[arrow-down]<br \/>\n<video src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/BG01.mp4\" poster=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/BG_waterfall-1-scaled.jpg\"><\/video><\/p>\n<p><!--more--><br \/>\n<!-- {\"type\":\"layout\",\"children\":[{\"type\":\"section\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"style\":\"default\",\"title_breakpoint\":\"xl\",\"title_position\":\"top-left\",\"title_rotation\":\"left\",\"vertical_align\":\"middle\",\"width\":\"default\"},\"children\":[{\"type\":\"row\",\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\"},\"children\":[{\"type\":\"video\",\"props\":{\"margin_bottom\":\"default\",\"margin_top\":\"default\",\"status\":\"disabled\",\"video\":\"wp-content\/uploads\/2026\/03\/BG_Mouse-1.mp4\",\"video_autoplay\":true,\"video_controls\":true,\"video_height\":1080,\"video_loading\":\"lazy\",\"video_loop\":true,\"video_playsinline\":false,\"video_width\":1080}}]}]}]},{\"type\":\"section\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"style\":\"default\",\"title_breakpoint\":\"xl\",\"title_position\":\"top-left\",\"title_rotation\":\"left\",\"vertical_align\":\"middle\",\"width\":\"default\"},\"children\":[{\"type\":\"row\",\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\"},\"children\":[{\"type\":\"headline\",\"props\":{\"content\":\"Inside the Flow\",\"image_align\":\"left\",\"image_margin\":\"xsmall\",\"text_align\":\"center\",\"title_element\":\"h1\"}},{\"type\":\"divider\",\"props\":{\"divider_element\":\"hr\",\"divider_style\":\"vertical\"}},{\"type\":\"text\",\"props\":{\"block_align\":\"center\",\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"\n\n\n\nIm Zentrum des Projekts steht die Untersuchung von Wasser als dynamisches System \u2013 nicht als Motiv, sondern als verhaltensbasierte Struktur.\\n<\/p>\n\n\\nDie eigene k\u00fcnstlerische Praxis bewegt sich an der Schnittstelle von Fotografie\/Vidoe, algorithmischen Verfahren und prozessbasierter Bildentwicklung. Ausgangspunkt sind reale Bildfragmente, die durch digitale Systeme und gezielte Eingriffe transformiert und in offene, sich selbst weiterentwickelnde Strukturen \u00fcberf\u00fchrt werden.\\n<\/p>\n\n\\nBad Gastein bildet hierf\u00fcr einen pr\u00e4zisen Kontext: ein Ort, an dem nat\u00fcrliche Kr\u00e4fte, technische Infrastruktur und historische Architektur unmittelbar ineinandergreifen. Wasser erscheint hier zugleich als physische Pr\u00e4senz und als steuernde Energie \u2013 sichtbar in Str\u00f6mungen, Verdichtungen und atmosph\u00e4rischen Zust\u00e4nden.\\n<\/p>\n\n\\nDiese Bedingungen werden nicht abgebildet, sondern in einen visuellen Prozess \u00fcbersetzt. Ausgangspunkt sind ortsspezifische Aufnahmen von Str\u00f6mungen, Dampf, Reflexionen und Oberfl\u00e4chen, die als Ausgangsmaterial in eine mehrstufige Transformation \u00fcberf\u00fchrt werden.\\n<\/p>\n\n\\nDurch Fragmentierung, algorithmische Verfahren, KI-basierte Systeme und manuelle Eingriffe entstehen Bildzust\u00e4nde, die sich in zirkul\u00e4ren Prozessen kontinuierlich ver\u00e4ndern. Das Bild ist dabei kein fixes Ergebnis, sondern Teil einer fortlaufenden Entwicklung.\\n<\/p>\n\n\\nDie Arbeitsweise folgt einer Logik, die strukturelle Parallelen zum Verhalten von Wasser aufweist: instabil, adaptiv und ohne festen Endpunkt. Kontrolle wird dabei bewusst teilweise abgegeben, um systemische Eigenbewegungen sichtbar zu machen.\\n<\/p>\n\n\\nDie resultierenden Arbeiten manifestieren sich medien\u00fcbergreifend \u2013 als Drucke, bewegte Bildsequenzen oder r\u00e4umliche Projektionen. Entscheidend ist das Zusammenspiel von Bild, Bewegung und Material.\\n<\/p>\n\n\\nInside the Flow versteht sich als ortsspezifische Weiterentwicklung dieser Praxis und untersucht, wie sich nat\u00fcrliche Dynamiken und digitale Systeme gegenseitig bedingen \u2013 und wie sich Bildgenese unter diesen Bedingungen neu formulieren l\u00e4sst.<\/p>\n\n\",\"margin_bottom\":\"default\",\"margin_top\":\"default\",\"maxwidth\":\"2xlarge\"}},{\"type\":\"text\",\"props\":{\"block_align\":\"center\",\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"Das Projekt Inside the Flow untersucht Wasser nicht als Bild, sondern als System.\\n<br \/><\/br>\\nBad Gastein ist ein Ort, an dem nat\u00fcrliche Kr\u00e4fte, technische Infrastruktur und historische Architektur unmittelbar aufeinandertreffen. Wasser erscheint hier zugleich als Landschaft, Energiequelle und kulturelles Element \u2013 in st\u00e4ndiger Bewegung und Transformation.\\n<br \/><\/br>\\nDas Projekt greift diese Dynamik auf, ohne sie abzubilden. Stattdessen wird das Verhalten von Wasser in einen visuellen Prozess \u00fcbersetzt. Ausgangspunkt sind ortsspezifische Aufnahmen von Str\u00f6mungen, Dampf, Reflexionen und Oberfl\u00e4chen.\\n<br \/><\/br>\\nDieses Material wird fragmentiert, neu strukturiert und durch algorithmische Verfahren, KI-basierte Systeme sowie manuelle Eingriffe transformiert. Das Bild wird dabei nicht als fertiges Ergebnis verstanden, sondern als Zustand innerhalb eines fortlaufenden Prozesses.\\n\\nZentral ist ein zirkul\u00e4rer Arbeitsprozess: Bildzust\u00e4nde werden wiederholt in das System zur\u00fcckgef\u00fchrt und weiterentwickelt. Die Arbeit folgt damit einer Logik, die dem Fluss des Wassers selbst \u00e4hnelt \u2013 instabil, anpassungsf\u00e4hig und ohne festen Endpunkt.\\n<br \/><\/br>\\nDie entstehenden Arbeiten k\u00f6nnen als Drucke, bewegte Bildsequenzen oder r\u00e4umliche Projektionen erscheinen. Entscheidend ist nicht ein einzelnes Medium, sondern das Zusammenspiel verschiedener Zust\u00e4nde zwischen Bild, Bewegung und Material.\\n<br \/><\/br>\\nInside the Flow untersucht, wie sich nat\u00fcrliche Dynamiken und digitale Prozesse gegenseitig beeinflussen \u2013 und wie Bilder entstehen, wenn Kontrolle teilweise an Systeme abgegeben wird, die sich eigenst\u00e4ndig weiterentwickeln.\",\"margin_bottom\":\"default\",\"margin_top\":\"default\",\"maxwidth\":\"2xlarge\",\"status\":\"disabled\"}},{\"type\":\"text\",\"props\":{\"block_align\":\"center\",\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"Besonders interessiert mich die Entwicklung eines Prozesses, der auf diese Bedingungen reagiert und den Ort aktiv in die Entstehung der Arbeiten 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anschlie\u00dfend durch KI \u2013 gesteuert \u00fcber pr\u00e4zise formulierte Prompts \u2013 neu interpretiert und wieder in Bewegung \u00fcbersetzt.\\n<br \/><\/br>Die Arbeit verhandelt dabei Fragen von Autorenschaft, Kontrolle und der Verschiebung von Bildlogiken zwischen menschlicher Entscheidung und maschinischer 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